Großes Medienecho für CHINA 8

Viel Lob für CHINA 8. Fünf Tage nach dem offiziellen Ausstellungsstart lässt sich ein durchweg positives Medienecho verzeichnen. Regionale, nationale und internationale Journalisten hatten unter anderem bei der exklusiven Preview am 11. Mai die Möglichkeit, sich von der Einzigartigkeit der Ausstellung an Rhein und Ruhr persönlich ein Bild zu machen. Dem offiziellen Presseauftakt folgten im Laufe der vergangenen Woche zahlreiche individuelle Pressekonferenzen und Eröffnungsveranstaltungen in den beteiligten Museen.
Im Folgenden finden Sie einige ausgewählte Pressestimmen:

 

Die Süddeutsche Zeitung betitelt CHINA 8 als „Groß, größer, am größten!“ (Printausgabe vom 15.05.2015) und die Welt am Sonntag spricht in ihrer Printausgabe vom 17.05.2015 gar von einem „Mammutprojekt“.

Die BILD-Zeitung spricht vom Kultur-Highlight des Jahres: „CHINA 8 ist die bisher größte Ausstellung moderner Kunst aus China! Beim Kultur-Highlight des Jahres (seit 15. Mai) präsentieren 120 zeitgenössische Künstler in acht Städten an Rhein und Ruhr 500 Arbeiten.“ (Printausgabe vom 18.05.2015)

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) sieht CHINA 8 als Nachfolgeprojekt der Ruhr.2010: „Für das Ruhrgebiet aber ist diese Ausstellung eine weitere Chance, sich auch nach der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 als Kunstregion von unerreichter Vielfalt und Reichhaltigkeit zu beweisen.“ (Printausgabe vom 11.05.2015)

Jens Dirksen (WAZ) fügt hinzu: „Sinnbildlich zusammensinkende Stapel von Mini-Moa-Bibeln aus Kreamik sind nicht der letzte politische Kommentar der chinesischen Kunst. Sui Jianguos Steine, die end von massivsten Stahlnetzen umschlungen sind, lassen schier den Atem stocken.“ (Printausgabe vom 13.05.2015)

Das Online-Nachrichtenportal derwesten.de erwähnt zudem die zur Realisierung notwendige Finanzierung durch die Brost-Stiftung: „Drei Millionen Euro hat die Brost-Stiftung (…) für ,China 8´ gegeben. Es soll eine museale Übersicht werden, die es ,in dieser Form noch nie gegeben´ habe (…)“ (Online vom 09.05.2015)

Der Hellweger-Anzeiger fordert seine Leser auf, die Ausstellung unbedingt zu besuchen: „Das Riesen-Ausstellungsprojekt ,China 8´ ist eine fantastische, lohnende Entdeckungsreise auf einen neuen Kunst-Kontinent.“ (Printausgabe vom 14.05.2015)

Auch die Rheinische Post nennt die Ausstellung als in ihrer Qualität nicht zu überbieten: „Eine Ausstellung der Superlative“ (Printausgabe vom 16.05.2015)

Auch Peter Klucken (RP-Online) ist begeistert: „Walter Smerling mag unter den deutschen Museumsdirektoren den Ruf eines umtriebigen Tausendsassas haben, der mehr auf Effekte als auf kunsthistorische Tiefen setzt. Aber mit der von ihm initiierten Verbundsausstellung China 8 hat er ein Museumsprojekt verwirklicht, für das ihm uneingeschränkt Hochachtung gebührt. Die prominente Eröffnung im überfüllten Museum Küppersmühle zeigte, dass die Präsentation von 120 chinesischen Gegenwartskünstlern, verteilt auf neuen Museen an Rhein und Ruhr, eine Verbundausstellung der Superlative ist.“ (Online vom 16. Mai 2015)

Am Tag der Eröffnungsfeier mit Bundesminister Sigmar Gabriel (13.05.2015) strahlte die Deutsche Welle in ihrem Journal einen knapp drei Minuten langen Bericht über CHINA 8 aus. Diesen können Sie sich hier anschauen.

Einen Tag zuvor griff das West ART Magazin des Westdeutschen Rundfunks (WDR) die Ausstellung in seiner Sendung auf. Den Beitrag können Sie sich hier ansehen.

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